Klimaschutz
Wer die Umwelt schonen und dabei noch Geld sparen möchte, findet unter www.topprodukte.at eine praktische Hilfestellung.
Personenkraftwagen sind natürlich nicht alleine für alle CO2-Emissionen verantwortlich - über 40 % des Treibhausgases wird z.B. durch Energieerzeugung freigesetzt, weitere 15 % verursachen Industrie und Privathaushalte. Der PKW-Verkehr hält einen Anteil von gut 12 %. Trotzdem kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen.
Neben den nun nicht mehr ernsthaft zu leugnenden negativen Auswirkungen auf das Erdklima, reduzieren wir durch sparsame Motoren auch unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.
- PKW-Schadstoffwerte
- Fahrgemeinschaften & Carsharing
- Ökologischer Fußabdruck
- Spritsparen ohne Komfortverlust
PKW-Schadstoffwerte
PKW sind nicht nur aufgrund ihrer CO2-Emissionen problematisch, sondern blasen einen ganzen Cocktail an Schadstoffen in die Umwelt. In einer umfangreichen Liste des Deutschen Kraftfahrt-Bundesamtes finden Sie Informationen zu Schadstoffemissionen, Geräuschentwicklung und Verbrauch der Fahrzeuge.
zum Seitenanfang Fahrgemeinschaften- fahrgemeinsam.at hilft - seit Jänner 2006 - Arbeitsplätze erreichbar zu machen: Nicht immer steht ein eigener PKW oder geeignetes öffentliches Verkehrsmittel zur Verfügung.
- fahrgemeinsam.at ist eine Fahrtenbörse via Internet. Es können Mitfahrgelegenheiten und Mitfahrwünsche angeboten und nachgefragt werden. Die Vermittlung ist kostenfrei und ausschließlich für private (nicht gewerbliche) Nutzung bestimmt. Alle interessierten Frauen und Männer sind eingeladen, diesen Service zu nutzen.
- fahrgemeinsam.at steht für Umweltschutz, Kostenersparnis und Effizienz.
Carsharing
Diese besondere Form des Autoverleihs besteht seit 1997 und wird jährlich von rund 12.000 Kunden genützt. In Oberösterreich stehen den registrierten Denzeldrive-Kunden gegen Voranmeldung über Telefon oder Internet an drei Standplätzen Leihautos zur Verfügung: am Hauptbahnhof Linz, beim Passage City Center und am Welser Hauptbahnhof.
Carsharing-Angebot bei DENZELDRIVE
Ökologischer Fußabdruck
Unter dem Ökologischen Fußabdruck wird die Fläche auf der Erde verstanden, die notwendig ist, um den Lebensstil und Lebensstandard eines Menschen dauerhaft zu ermöglichen. Das schließt Flächen ein, die zur Produktion seiner Kleidung und Nahrung oder zur Bereitstellung von Energie, aber z. B. auch zum Abbau des von ihm erzeugten Mülls oder zum Binden des durch seine Aktivitäten freigesetzten Kohlendioxids benötigt werden.
Wissen Sie welche Auswirkungen Ihr persönlicher Lebensstil wirklich hat? Mit der Beantwortung von 12 Fragen erstellen Sie Ihre persönliche Umweltbilanz.
Hier kommen Sie zum Fußabdruck-Test (ein Projekt von WWF).
- Nach dem Starten sofort losfahren!
Den Motor nicht im Leerlauf warmlaufen lassen. Nach dem Starten gleich losfahren und den Motor mit niedrigen Drehzahlen schonend warm fahren.
- Kavalierstart vermeiden!
Häufig starkes Beschleunigen und abruptes Bremsen lassen den Spritverbrauch und den Verschleiß an Motor, Kupplung, Getriebe und Reifen in die Höhe schnellen.
- Möglichst hohen Gang wählen!
Moderne Motoren sind auf niedertouriges Fahren ausgelegt und "verrußen" dabei keineswegs. Raufschalten bei rund 2000 U/min ist für die meisten Autos kein Problem und hilft Treibstoff, Abgase und Lärm sparen.
Richtig schalten!
Im ersten Gang nur einige Meter weit beschleunigen, dann gleich raufschalten. Ab 50 bis 70 km/h kann, wenn es die Verkehrssituation erlaubt, meist schon der höchste Gang eingelegt werden.
- Schubabschaltung nutzen!
Beim Fahren mit Motorbremsung wird bei modernen Motoren, wenn der Fuß ganz vom Gaspedal genommen wird, kein Treibstoff zugeführt. Bergabfahrten und Rollphasen lassen sich so verbrauchs- und abgasfrei bewältigen.
- Vorausschauend und flüssig fahren!
Wer genug Abstand lässt, ist sicherer unterwegs und kann Geschwindigkeitsunterschiede der voran fahrenden Fahrzeuge ohne starke Brems- und Beschleunigungsmanöver ausgleichen.
- Hohe Geschwindigkeiten vermeiden!
100 km/h statt 130 km/h spart bis zu zwei Liter auf 100 km. Den geringsten Verbrauch haben die meisten Autos bei rund 50 bis 70 km/h im höchsten Gang.
- Stromverbraucher überlegt verwenden!
Zusätzlicher Stromverbrauch belastet die Lichtmaschine und erhöht den Spritverbrauch. Klimaanlage und Heckscheibenheizung daher nur bei Bedarf einschalten.
- Steht das Auto – Motor aus! Moderne elektronische Einspritzanlagen ermöglichen ein relativ Sprit sparendes Starten. Motor abstellen lohnt sich daher bei Stopps ab ca. 20 Sekunden. Anschließend ohne Gas starten.
Zusätzliche Informationen zum Thema finden Sie unter
www.spritspar.at und www.oeamtc.at

